Aktuelle Studien zum Thema "Cerebralparese"

Hier finden Sie Studien, die sich im weiteren Sinne mit dem Thema Cerebralparese befassen:


Verbesserung der Handfunktion bei Patienten mit kongenitaler Hemiparese:

Constraint Induced Movment Therapy (CIMT)

Verbesserung der Handfunktion bei Patienten mit kongenitaler Hemiparese

Ziele :

Evaluation und Klassifikation der Reorganisation der corticospinalen Bahn

Etablierung neuer physiotherapeutischer und anästhesiologischer Therapieverfahren zur Verbesserung der motorischen Handfunktion

Zielgruppe:

· Patienten mit kongenitaler spastischer Hemiparese

· und einer signifikanten Beeinträchtigung der Handfunktion

· Alter 10-25 Jahre,

· keine Behandlung mit Antiepileptika

Hintergrund :

Bei Erwachsenen wurden signifikante Verbesserungen der Handfunktion durch neue physiotherapeutische Verfahren (constraint therapy) und durch eine einmalige, kurzzeitige Armplexusanästhesie erzielt. Die Reorganisation der corticospinalen Bahn stellt einen signifikanten Prognosefaktor für die handmotorische Funktion von Patienten mit kongenitaler Hemiparese dar.

Kooperation:

Volker Mall
Neuropädiatrie
Universität Freiburg
Martin Staudt
Neuropädiatrie
Universität Tübingen
Florian Heinen
Neuropädiatrie
LMU München

Informationen: nicola.kuhnke@uniklinik-freiburg.de


Frühe Hirnläsionen

Dies ist eine Studie der Arbeitsgruppe Frühe Hirnläsionen und ein EU-Projekt SCPE 2
(Surveillance of Cerebral Palsy in Europe)

Koordination:

Frau Dr. Christine Cans

E-mail: christine.cans@imag.fr

http://scpe.vitamib.com

Ansprechpartner in Deutschland

(Team-Management):

Frau Prof. Dr. I. Krägeloh-Mann

E-mail:igkraege@med.uni-tuebingen.de


CP-CHILD - Lebensqualität bei Kindern mit Cerebralparese (CP)

Um die Lebensqualität bei Kindern mit CP zu untersuchen, wurde von einer kanadischen Arbeitsgruppe ein standardisierter Fragebogen (CP-CHILD) entwickelt, der insbesondere für Kinder mit CP validiert wurde (Narayanan et al., 2006). Die aktuelle Studie hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Fargebogen für den deutschsprachigen Raum zu validieren, die gesundheitsbezogene Lebensqualität bei Kindern mit Cerebralparese zu evaluieren und den Einfluss der Hüftluxation auf die Lebensqualität beurteilt durch den CP-CHILD Fragebogen zu untersuchen.

Kontakt und Informationen: Hr. Prof. V. Mall (volker.mall@uniklinik-freiburg.de) und Hr. Priv. Doz. Dr. S. Berweck (SBerweck@Schoen-Kliniken.de)